classic rock 59THE DOORS: 50 Jahre Doors-Debüt – die Geburtsstunde einer Legende
Über historische Zäsuren in der Rockmusik kann man trefflich streiten. Darüber, dass nach dem Erscheinen des Debütalbums THE DOORS im Januar 1967 alles anders war, gibt es aber vermutlich keine zwei Meinungen: So etwas wie ›The End‹ hatte die Welt zuvor noch nicht gehört.Mit ›Light My Fire‹ gelang dem Quartett aus Los Angeles sogar ein Nr.-1-Hit in den USA und auch die anderen Tracks kündeten vom Willen zur Veränderung – und von der Lust am Aufruhr.

Zudem: Mit Jim Morrison betrat ein ganz neuer Typus des Rockmusikers die Weltbühne: Ein Verkünder des Rausch- und Rätselhaften, poetisch, exzessiv, elegant verkommen und nicht zuletzt ziemlich unberechenbar. Wir begeben uns ins L.A. der Jahre 1966/67 – und rekapitulieren wie alles begann: The Doors are open.

Das neue Heft ist ab dem 23. März im Handel erhältlich. Hier könnt ihr euch schon jetzt die neue Ausgabe online und versandkostenfrei bestellen …

DEEP PURPLE: immer unterwegs
INFINITE heißt das neue Werk der alten Recken, und so mancher Fan bekam es schon mit der Angst: Streicht die Hardrock-Institution nach 49 Jahren jetzt etwa die Segel? Schlagzeuger Ian Paice gibt Entwarnung: Solange alle fit sind, wird die Band auch weiterhin unterwegs sein.

LOOSE MUSIC: immer locker
Das muss wohl Liebe sein: Der Londoner Tom Bridgewater hat ein ausgesprochenes Faible für Country und Americana – und weil so mancher feine Act aus den USA in Europa gänzlich unbekannt war, machte er sich ans Werk: Sein Label Loose Records sorgt für Abhilfe. Und zwar auf hohem Niveau.

MASTODON: immer weiter
Die Prog-Metaller aus den USA zelebrieren den Fortschritt – keins ihrer Alben klingt wie das andere, gesetzt ist nur ihr Hang zum Konzeptwerk. Das jüngste Exemplar heißt EMPEROR OF SAND. Die Details ließen wir uns von Gitarrist Bill Kelliher und Schlagzeuger Brann Dailor erklären.

STEVE HACKETT: Experimentierlaune
Nicht, dass der ehemalige Gitarrist von Genesis der steten Weiterentwicklung jemals abgeneigt gewesen wäre, doch sein neues Werk THE NIGHT SIREN erfreut mit exotischen Klängen und einer klaren Botschaft. Mit welcher, verriet er uns im persönlichen Gespräch.

fischer zFISCHER-Z: Feierlaune
Vor 40 Jahren gründete John Watts seine Band Fischer-Z, und weil er ein umtriebiger Geist ist, wird das Jubiläum natürlich auch angemessen begangen. Mit einem Buch, einer Tournee und zahlreichen Wiederveröffentlichungen. Nicht zu vergessen: mit dem aktuellen Album BUILDING BRIDGES. Wir sprachen mit dem 62-Jährigen, der rein gar nichts von seinem kreativen Biss und seiner Angriffslust verloren hat.

BLACKBERRY SMOKE: Kauflaune
Man drücke gestandenen Südstaaten-Rockern ein paar Dollar in die Hand, lasse sie im Plattenladen „Grimey‘s Music“ in Nashville stöbern und schaut, was passiert. Geredet wird natürlich auch. Über Vinyl. Und wie die Liebe zur Musik einst erwachte.

Außerdem mit dabei: Steel Panther, Judas Priest, Tedeschi Trucks Band, Wilko Johnson, Black Sabbath, Imperial State Electric, Rival Sons, Band Of Horses u.v.m.

Wie immer inklusive CD im Heft, u.a. mit Songs von Steel Panther, Greg Graffin, The Mavericks, Miraculous Mule und Woodland!

Das neue Heft ist ab dem 23. März im Handel erhältlich. Hier könnt ihr euch schon jetzt die neue Ausgabe online und versandkostenfrei bestellen …