eddie vedderWir zeigen euch 15 der besten und legendärsten Songs, wie ihr sie nie gehört habt – nur die Stimmen, keine Instrumente!

Wie klingen die größten Sänger der Rockgeschichte ganz ohne der rohen Kraft ihrer Bandkollegen? Was sich damals bei den Aufnahmen einiger legendärer Songs in den Gesangskabinen abgespielt hat, zeigen wir euch anhand von 15 Videos, in denen die Stimmen von Robert Plant, Freddie Mercury und Co. von jeglicher instrumentaler Unterstützung isoliert wurden und auf diese Weise ohne Backing-Tracks erklingen.

The Clash – ›Should I Stay Or Should I Go‹:
Die Instrumente mussten gehen, die Stimme von The-Clash-Gitarrist Mick Jones kann gerne bleiben.

Led Zeppelin – ›Ramble On‹:
Robert Plants Stimme ist unverkennbar, ob mit oder ohne Jimmy.

Queen und David Bowie – ›Under Pressure‹:
Zwei der gewaltigsten Stimmen der Rockwelt verschmelzen hier in Perfektion zu einer Einheit.

Beach Boys – ›Wouldn’t It Be Nice‹:
Wie ausgereift die Arrangements von Brian Wilson waren, kann man auf diesem Vocal-Track hören.

Soundgarden – ›Black Hole Sun‹:
Chris Cornells Stimme ist eigentlich schon Musik genug.

Blondie – ›Heart Of Glass‹:
Debbie Harrys glasklare Stimme wirkt ohne Bässe noch zerbrechlicher.

Oasis – ›Live Forever‹:
Ohne Instrumente fällt besonders auf, in welche stimmlichen Höhen sich Liam Gallagher begeben kann.

Queen – ›Bohemian Rhapsody‹:
Freddie Mercurys Opern- und Rock-Stimme braucht keine instrumentale Unterstützung, um für Gänsehaut zu sorgen.

David Lee Roth – ›Running With The Devil‹:
Van Halens David Lee Roth hat eine teuflisch rockige Stimme, mit der er sich in die Roch’n’Roll Hall of Fame sang.

The Eagles – ›Hotel California‹:
„Welcome to the Hotel California…“ Von Don Henleys Stimme fühlt man sich auch ohne instrumentale Klänge willkommen geheißen.

Aerosmith – ›Walk This Way‹:
Mit einer Vielzahl von Spuren rockt sich Steven Tyler durch den Refrain des Aerosmith-Klassikers.

The Beatles – ›Oh!Darling‹:
„I’ll never make it alone“? In dieser Version des Beatles-Songs kommt die Vielseitigkeit der Stimme Paul McCartneys gut zur Geltung.

Deep Purple – ›Smoke On The Water‹:
Auch ohne eines der bekanntesten Gitarren-Riffs der Rockwelt verbreitet der Deep-Purple-Klassiker 70s-Power.

Nirvana – ›Smells Like Teen Spirit‹:
Curt Cobain singt mit so viel Emotion, dass die Stille im Hintergrund gar nicht stört. Hier besonders auffällig ist die gedoppelte Stimme im Refrain.

Pearl Jam – ›Alive‹:
Eddie Vedders „kleine Story“ hört man sich auch ohne Grungesound aus den Verstärkern gerne an.