aaron keylock

Während andere Kinder mit der Play­station daddelten, griff dieser Bengel zur Les Paul. Breits im zarten Alter von Elf rockte Aaron Keylock die Clubs seiner englischen Heimatstadt Oxford. Inzwischen ist er 18 und hat hunderte von Gigs gespielt, gastierte im Londoner Jazz Café und auf Biker Festivals. Bereits mit Dreizehn traf er Joe Bonamassa, der ebenfalls als Kind angefangen hatte. MIT CUT AGAINST THE GRAIN legt Keylock sein De­­bütalbum vor, das sich klar an seinen Vorbildern orientiert (wie sollte es auch anders sein). Der jugendliche Rocker spielt flüssigen Boogie im Stil von Bo Diddley und George Tho­rogood, lässt die Saiten jauchzen wie Gary Moore und Rory Gallagher. Nach eigenen Aussagen beeinflussen ihn Könner wie Rolling Stones, Faces, Led Zeppelin, Johnny Winter, Black Crowes und Nick Drake. Schon interessant zu hören, wie ein Nachwuchstalent mit all den klassischen Einflüssen umgeht.

Keine Wertung

Aaron Keylock
CUT AGAINST THE GRAIN
PROVOGUE/MASCOT