Review: L.A. Guns – MADE IN MILAN

LA Guns Made in Milan

Sleaze, Schweiß und Spaß.

Komisch am CD+DVD/CD+Blu-Ray-Package ist nur der Titel MADE IN MILAN, denn klassischerweise gehört eine Live-CD der legendären Sleazer L.A. Guns in Hollywood aufgenommen. Da die schmutzigen Rock’n’Roller um das wieder vereinigte Dreamteam Phil Lewis und Tracii Guns bei Frontiers gelandet sind und 2017 auf dem Label-Festival stark ablieferten, ergibt es aber doch Sinn. Ebenfalls wie die Setlist, in die mit Klas­sikern wie ›No Mercy‹ und ›Electric Gypsy‹ zackig eingestiegen wird. Mit „you want something loud, fast and heavy“ leitet der gut singende Lewis sogar den Speed-Kracher ›Killing Machine‹ vom 94er-Album VICIOUS CIRCLE ein. Nach der 80er-Jahre-Hymne ›Sex Action‹ gibt’s auch Songs vom neuen Album THE MISSING PEACE. Macht auf CD viel Spaß, wirkt aber noch mehr, wenn man die gutgelaunte Band um Lewis im Snakeskin-Anzug und Guns an der Gitarre dazu beobachten kann.

7/10

L.A. Guns
MADE IN MILAN
FRONTIERS/SOULFOOD

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