Review: Stone Broken – AIN’T ALWAYS EASY

Stone Broken Ain't Always Easy

Stadionrock-Nachwuchs.

Wüsste man es nicht besser, könnte man hinter Stone Broken eine US-ameri­kanische Band vermuten, klingen die vier jungen Musiker doch wie eine Kreuzung aus Nickelback, Stone Sour, Shinedown und 3 Doors Down. Die Formation stammt allerdings aus dem britischen Walsall. AIN’T ALWAYS EASY ist klassischer Stadionrock mit großen Chorussen und viel Druck im Kessel. Das ist zwar nicht sonderlich innovativ, aber definitiv erfolgversprechend. Der 11-Tracker wurde ordentlich produziert und vereint ein gehöriges Mainstream­potenzial mit Modern-Metal-Anleihen, sodass auch Freunde härterer Sounds auf ihre Kosten kommen. Dass die Band noch recht frisch dabei ist – das Debüt ALL IN TIME erschien Anfang 2016 – hört man dem Longplayer ebenfalls nicht an, denn die Scheibe klingt grundsolide. Sollten die genannten Formationen also eines Tages den Löffel abgeben, steht hier schon der vielversprechende Nachwuchs in den Startlöchern.

6/10

Stone Broken
AIN’T ALWAYS EASY
SPINEFARM/UNIVERSAL

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