Review: Vega – ONLY HUMAN

Vega Only Human

Traditionelles aus Großbritannien.

Mit ONLY HUMAN kehren die Briten mit einer schnörkellosen und grundsoliden Scheibe zurück. Die poppig gehaltenen Stücke, zwischen AOR und Hardrock an­­gesiedelt, rangieren im Fahr­­wasser großer 80er/90er-Veröffentlichungen der Marke Danger Danger, House Of Lords oder Firehouse. Dass hier Freunde derartiger Klänge auf ihre Kosten kommen, liegt auf der Hand. Der Knack­punkt ist, dass man die Kompo­sitionen schon kennt, bevor man sie zum ersten Mal gehört hat. Mehr Eigenstän­digkeit wäre auch auf der fünften LP der 2009 gegründeten Band wünschenswert gewesen. Trotz der Vorher­sehbarkeit macht die Scheibe dennoch Spaß. Eine feine Abwechslung zu den Klassikern im CD-Regal.

5/10

Vega
ONLY HUMAN
FRONTIERS/SOULFOOD

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